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Nurofen Junior Fieber-+ Schmerzsaft Orange 40mg Ml Sue


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Wichtiger Hinweis

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!


Produktinformation

Anwendungsgebiete

Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft dient zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen und Zahnschmerzen und zur Fiebersenkung.

Gegenanzeigen

In folgenden Fällen darf das Präparat nicht angewendet werden:

  • Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder sonstige Bestandteile
  • Asthmaanfälle, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach früherer Einnahme von Ibuprofen
  • Magen-Darmblutungen oder Durchbrüche nach früherer Einnahme von Ibuprofen oder ähnlichen Schmerzmitteln
  • Bestehende oder vergangene Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre
  • schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • schwere Herzschwäche
  • Hirnblutungen oder andere akute Blutungen
  • Blutgerinnungsstörungen und ungeklärte Blutbildungsstörungen
  • während einer Windpockeninfektion
  • bei Erwachsenen in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft

Nebenwirkungen

Folgende Nebenwirkungen wurden bei der Einnahme von Nurofen beobachtet:

  • häufig: Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung
  • gelegentlich: Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magen-Darm-Geschwüre evtl. mit Blutungen Mundschleimhautentzündungen mit Geschwürbildung und/oder Schwellungen und Irritationen im Mund Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Erregung oder Müdigkeit, Hautausschläge und Hautjucken als Überempfindlichkeitsreaktion sowie Asthmaanfälle
  • selten: Tinnitus
  • sehr selten: Speiseröhren- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung, Verengungen in Dünn- und Dickdarm Schwere Hautreaktionen wie Hautausschläge mit Rötungen evtl. und Blasenbildung mit Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Fieber, z.B. Stevens-Johnson-Syndrom. In Ausnahmefällen das Auftreten von schweren Hautinfektionen während einer Windpockenerkrankung Störungen der Blutbildung Psychotische Reaktionen, Depression Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen Schwellungen, Bluthochdruck, Herzklopfen, Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung, Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie Symptome einer Hirnhautentzündung wie Nackensteifigkeit, starke Kopfschmerzen, Übelkeit Erbrechen, Fieber und Bewusstseinstrübung Kurzatmigkeit

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme mit folgenden Medikamenten kann folgende Risiken erhöhen:

    • Magen-Darm-Blutungen durch Corticosteroide
    • Magen-Darm-Nebenwirkungen durch Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva Blutgerinnungshemmer und Arzneimittel gegen Bluthochdruck
    • Verstärkung der Wirkung von Lithium und Methotrexat
    • Nierenschädigung durch Tacrolimu und Cyclosporin
    • Einblutungen in Gelenke und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten durch Zidovudin
    • Wechselwirkungen mit Ulfonylharnstoffen, daher empfohlene Kontrolle der Blutzuckerwerte während der Einnahme
    • verzögerte Ausscheidung von Ibuprofen durch Probenecid und Sulfinpyrazon
    • Erhöhte Konzentration von Digoxin, Phenytoin und Lithium im Blut bei gleichzeitiger Einnahme
    • Krampfanfälle durch Chinolon-Antibiotika
    • Verzögerung und Verringerung der Aufnahme des Präparates durch Cholestyramin
    • Erhöhte und verlängerte Ibuprofen-Exposition durch Voriconazol und Fluconazol

Informationen zur Einnahme

Je nach Gewicht werden bis zu 3 Einzeldosen alle 6-8 Stunden verabreicht Kinder unter 6 Monaten oder 8 kg Körpergewicht sollten das Präparat nicht einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während der Mahlzeiten. Das Präparat ist nur für eine kurzzeitige Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden über 3 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei einer Überdosis kann es zu folgenden Symptomen kommen: Schwindel, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Augenzucken, verschwommenes Sehen, Tinnitus und selten Blutdruckabfall, Blutbildveränderung, Nierenprobleme und Bewusstlosigkeit

Weitere Informationen

Nurofen Fieber- und Schmerzsaft ist Laktose-, Gluten-, Farbstoff- und zuckerfrei.

Alternative Präparate

Das Produkt ist alternativ in der Geschmacksrichtung Erdbeer erhältlich.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

Ibuprofen 40mg
Citronensäure 1-Wasser Hilfsstoff
Domiphen bromid Hilfsstoff
Glycerol Hilfsstoff
Maltitol Lösung 442mg Hilfstoff
Natrium chlorid Hilfsstoff
Natrium citrat Hilfsstoff
Polysorbat 80 Hilfsstoff
Saccharin, Natriumsalz Hilfsstoff
Wasser, gereinigt Hilfsstoff
Xanthan gummi Hilfsstoff
Apfelsinen Aroma Hilfsstoff
  = Weizenstärke 3,1mg Hilfstoff

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